Wir haben im Krankenhaus aufgrund verschiedener Faktoren immer häufiger mit dem Problem umzugehen, dass wir Patienten aus medizinischer Sicht entlassen könnten, dies aber nicht oder nur mit schlechtem Gewissen tu können, weil diese Menschen zu Hause nicht versorgt sind, da sie alleine leben und niemanden in ihrem Umfeld haben, der sich um sie kümmern kann.
Hier will der Freundeskreis - in Zusammenarbeit mit anderen, bereits bestehenden Organisationen - konkrete, praktische Hilfe anbieten. Diese Hilfe kann bspw. darin bestehen:
Diese Hilfe soll bereits im Krankenhaus beginnen und kann so auch integrativer Bestandteil des sog. Entlassmanagements werden.
Die Stadt Konstanz und ihr Klinikum braucht eine Palliativmedizin! Ziel dieses sehr ehrgeizigen Projektes ist es eine warme, ruhige Atmosphäre zu schaffen, die es Patienten mit begrenzter Lebenserwartung und deren Angehörigen ermöglicht, diesen letzten Lebensabschnitt in Würde zu erleben. Dabei steht die Verbesserung und/oder Erhaltung der Lebensqualität sowohl im ärztlich-pflegerischen als auch im menschlich-seelsorgerischen Bereich im Vordergrund.
Ziel dieses nie endenden Projektes ist es, alle Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem Klinikum Konstanz zu tun haben (Mitarbeiter, Patienten, Angehörige, niedergelassene Ärzte etc.), zusammen zu bringen, damit
Um dieses Ziel zu erreichen, sollen alle Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen genutzt werden:
Ziel muss es sein, möglichst viele Menschen aus der Stadt und der Region zu Mitgliedern des Freundeskreises zu machen, denn nur so kann der Freundeskreis funktionieren, nur so kann er den Rückhalt haben, den er für eine erfolgreiche Arbeit benötigt.
Federführend bei dieser Aufgabe sind die Vorstandsmitglieder. Darüber hinaus ist natürlich jedes Mitglied des Freundeskreises aufgerufen, möglichst viele Menschen für den Freundeskreis und die aktive Mitarbeit zu begeistern.
Ein Haus oder - wie im Falle des Klinikums - ein ganzer Campus lebt, wird älter, verändert sich stetig. Dies bedeutet auch, dass kontinuierliche Pflege erforderlich ist.
Bei einem Krankenhaus stehen noch andere Aspekte im Vordergrund: Das Haus soll innen und außen freundlich und positiv wirken, es soll Patienten, Besuchern aber auch den Mitarbeitern diese Grundstimmung vermitteln.
Vieles wurde im Laufe der vergangenen Jahre bereits zum Besseren verändert, vieles ist aber auch noch zu tun. Stellvertretend seien hier der Eingangsbereich, die Parkplatzsituation und die Außenanlagen genannt.
Ein Haus wird aber auch durch freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter schöner. Es gilt immer wieder zu vermitteln, dass mit einem fröhlichen Lächeln manches leichter wird - für Patienten und deren Angehörige wie für die Mitarbeiter.
Um hier voran zu kommen sollen konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet werden, wie manche Bereiche im Klinikum umgestaltet werden können. Das Projekt "Rauchfreies Klinikum" soll vorangetrieben werden und durch Vernissagen und sich daran anschließende Ausstellungen Eingangsbereich, Flure und Warteareale neu und interessant gestaltet werden.