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Klinikum Vorstandsfoto Stethoskop

Unsere Ideen und Projekte

Projekt 1: Lotsendienst/"Grüne Damen"

Aufgabe der Lotsen

  • Begleitung von Patienten/Angehörigen im Klinikum
  • Auf Anfrage vom Transportdienst Unterstützung bei Patiententransporten im Klinikum
  • Allgemeine Unterstützung
    • Aufladen von Telefonkarten
    • Besorgen von Kopfhörern, Zeitschriften, etc.
    • Gepäcktransport nach der Patienten-Aufnahme
    • Bedienung des Parkautomaten
    • ... u.v.m. ...

Sie erreichen den Lotsendienst

Montag-Donnerstag:   09:00-12:00
12:30-15:00
Freitag: 09:00-12:00
unter der Telefonnummer 07531 / 801-2066

Einen Bericht über die Einrichtung des Lotsendienstes finden Sie ➯ hier.

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Projekt 2: Patientenfürsprecherinnen/Patientenfürsprecher

Einen Bericht über die Einrichtung der Patientenfürsprecherinnen/Patientenfürsprecher finden Sie ➯ hier.
Einen Flyer der Patientenfürsprecherinnen/Patientenfürsprecher finden Sie ➯ hier.
Weitere Informationen finden Sie hier auf Homepage des Klinikums

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Projekt 3: Förderung von Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter des Klinikums

Ziel ist die Honorierung von Weiterbildungsmaßnahmen und öffentliche Belobigung der Betreffenden. Es soll eine Ausschreibung zur Fortbildungsförderung an alle Mitarbeiter erfolgen. Diese können ihre Projekte zur Fortbildung einreichen. Der Vorstand prüft die Anträge und wählt dann je nach Finanzvolumen im Verein bis zu 3 Personen aus, die dann eine Fortbildungsförderung erhalten.
Gefördert wurden u.a. ➯ Herr Norbert Jobst und ➯ Frau Barbara Vill.
Wir bedanken uns für ihren Bericht.

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Projekt 1: Hilfe bei der Entlassung und Entwicklung eines Ehrenamts am Klinikum Konstanz

(Erweiterung des erfolgreichen Projekts Lotsendienst "grüne Damen")

Wir haben im Krankenhaus aufgrund verschiedener Faktoren immer häufiger mit dem Problem umzugehen, dass wir Patienten aus medizinischer Sicht entlassen könnten, dies aber nicht oder nur mit schlechtem Gewissen tun können, weil diese Menschen zu Hause nicht versorgt sind, da sie alleine leben und niemanden in ihrem Umfeld haben, der sich um sie kümmern kann.
Hier will der Freundeskreis - in Zusammenarbeit mit anderen, bereits bestehenden Organisationen - konkrete, praktische Hilfe anbieten. Diese Hilfe kann bspw. darin bestehen:

  • in den ersten Wochen nach der Entlassung den ehemaligen Patienten in regelmäßigen Abständen zu Hause zu besuchen
  • für ihn oder sie einkaufen zu gehen
  • ihn oder sie bei Arztbesuchen zu begleiten

Diese Hilfe soll bereits im Krankenhaus beginnen und kann so auch integrativer Bestandteil des sog. Entlassmanagements werden.

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Projekt 2: Mitgliederwerbung

Ziel muss es sein, möglichst viele Menschen aus der Stadt und der Region zu Mitgliedern des Freundeskreises zu machen, denn nur so kann der Freundeskreis funktionieren, nur so kann er den Rückhalt haben, den er für eine erfolgreiche Arbeit benötigt.
Federführend bei dieser Aufgabe sind die Vorstandsmitglieder. Darüber hinaus ist natürlich jedes Mitglied des Freundeskreises aufgerufen, möglichst viele Menschen für den Freundeskreis und die aktive Mitarbeit zu begeistern.

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